Glossar

Baukasten

Ein Anbieter, bei dem Sie Aufbau, Technik und Hosting als Paket mieten und Ihre Inhalte in ein vorgefertigtes Raster setzen.

Baukästen lösen ein echtes Problem: In einer Stunde steht etwas, das online ist. Wer morgen eine Seite braucht und übermorgen weitersieht, ist damit gut bedient.

Die Grenze zeigt sich später und immer an derselben Stelle. Ein Baukasten kennt meist keine Trennung zwischen dem, was auf der Seite steht, und dem, wie es aussieht – beides liegt im selben Block. Deshalb ist die erste Änderung billig und die zwanzigste teuer.

Der zweite Punkt fällt erst beim Wechsel auf: Der Aufbau gehört dem Anbieter. Mitnehmen lässt sich der Text, manchmal die Bilder, nie die Seite. Und solange sie steht, laufen Gebühren.

Der dritte Punkt ist sichtbar. Ein Raster, das tausende Unternehmen benutzen, wirkt auch so. Für einen Betrieb, der über Empfehlungen lebt, kann das reichen. Für ein Unternehmen, dessen Website die erste und oft einzige Begegnung ist, ist es der falsche erste Eindruck.

Die Alternative ist keine Ideologie: Eine gebaute Seite kostet einmalig mehr und danach nichts an Lizenzen – und sie gehört Ihnen.

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